Παρασκευή 12 Οκτωβρίου 2007

Die Wegkapellen an den Landstrichen Griechenlands


Fuer die Volksfroemmigkeit spielen heilige Dinge ( die Ikonen) Orte und Zeiten eine gro$e Rolle in Hellas . Sie verankern das Glauben im Alltag und geben dem Leben eine vom religiosen Bekenntinis gepraegte Struktur. Unuebersehbar sind an alten Landstra$en die Heiligen haeuschen (Ikonostasia) welche die Strecken saeumen.


Die griechische Frömmigkeit zeigt sich u.a. in diesen zahllosen "Kirchlein" ( wörtlich übersetzt aus griechisch: "Eklissaki" oder Ikonostasi ). Besonders der 1a-Pflegezustand und die Detailtreue faszinieren daran . Oft kunstvoll gebaut, manchmal einfach aus Winkeleisen zusammen geschwei$t , enthalten sie im Inneren das Bild der Heiligen Jungfrau des Ortesheiligen oder eines bekannten Schutzpatrons. Sie wollen den Reisenden auf seinem gefahrvollen Weg begleiten,und des schuetzes Gottes durch seine Heiligen vergewissern. Die Aufstellung dieser Kapellschen hat nicht ausschliesslich einen traurigen Anla$. Oft ist es auch der Dank fuer die Errettung aus einer gefaehrlichen Situation die zur Stiftung eines solchen Gedankens fuehrte. Sie wurden als Dankbarkeitsbezeugungen errichtet. Hat das hauschen die Form einer kleinen kreuzkuppelkirche, weist dies auf ein in der Naehe gelegenes Kloster oder ein anderes bekanntes Heiligtum hin. Nachts sind sie von Schein einer Oellampe erhellt. Sie stehen in der Tradition der antiken Hermessaeulen. Wie die heutigen Heiligen werden die Goetter der Antike mit zahlreichen wei$gekalkten Betsaeulen vererhrt. Zalhreiche Wasserquellen, die den Weg saeumten, stellten Treffpunkte dar . Diese Begegnungen gaben oft Anla$ zum Halten oder zu einem Kurzen Gespraech.

Hermessaeulen standen an denselben Stellen, neben einer Quelle, an den Kreuzungen der altgriechischen Stra$en und fuer die gleichen Zwecke errichet. Sie dienten auch als eine Art Wegweiser. (die den Reisenden den richtigen Weg erraten lie$en.



















Die Wegkapellen Griechenlands ( die Zahl, die Ueberreichung, das eine so große Mannigfaltigkeit an Formen ) machen eine merkwuerdige Kunstform der Volksfroemmigkeit aus . Demmutvoll und mit Liebe werden die Ikonostasia von den Glaeubigen bis heute verehrt. Reisende fuellen die Lampen kuerzen die Dochte und hinterlassen vieleicht einen Beitrag fuer die Unterhaltung des haeuschens den sie in kleine Kasten stecken, die zu diesem Zweck angebracht sind. Die Betsaeulen werden mit frischen Blumen geschmueckt, die Oellampen mit neuen Oel versorgt . Als ewige Lichter brennen sie Tag und Nacht und verschaffen dem Reisende einen Augenblick der Ruhe, des andaechtigen Nachdenkens, bevor er seine Reise fortsetzt .
































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