Der beruehmte Seefahrer Christoph Columbus im Jahr 1470 hatte mehrmals Chios besucht , andere behaupten er habe hier etwa achtzehn Monate gelebt, um sich Navigationsspezialisten auszuwaehlen und die genuesischen Seekarten, die hier aufbewahrt wurden , zu studieren. Einige Forscher glauben sogar , dass Columbus 1451 auf Chios geboren sei und die Insel 1453 mit seinen Eltern , nach der osmanischen Eroberung von Konstantinopel , verlassen habe. Immerhin ist die herkunft beziehungsweise Abstammung des Entdeckers der Neuen Welt bis heute nicht zweifelfrei geklaert. Bemerkswert ist jedenfalls, dass Columbus Kleidung trug , die nur auf Chios verbreitet war- ferner weiss man , dass seine Unterschrift aus griechischen Buchstaben bestand und nach byzantinischer Art kunstvoll kalligraphiert war. Stets kuerzte er seinen Vornamen Christophoros Griechisch mit Xpo ( anstatt Chr) ab. Die Insel Chios geht heute vor allem auf ihre bedeutenden Reedereien zurueck. Eine grosse Anzahl der Istanbuler-Griechen waren chiotischer Abstammung.Bis im Jahr 1954 Konstantinopel ( Istanbul )zaehlte eine Bevolkerung von mehr als 150000 Griechen.
Liegt das versunkene Atlantis vor Zypern? Das Geheimnis des sagenumwobenen Atlantis will der US-Forscher Robert Sarmast noch in diesem Sommer lüften. Seit 14 Jahren beschäftigt sich der Wissenschaftler mit dieser Frage, und er kommt zum Schluss: Atlantis liegt vor der Küste Zyperns im Meer; es umfasste das gesamte heutige Zypern und war mit dem heutigen Syrien verbunden. Sarmast hat sich bereits im zyprischen Limassol niedergelassen und hofft, im Sommer sein mit High Tech ausgerüstetes Schiff auf Forschungsreise schicken zu können. Erste schriftliche Hinweise über Atlantis liefert der griechische Philosoph Platon etwa um 400 v. Chr. Ihm zufolge soll es vor 11.000 Jahren versunken sein. Manche Forscher sind jedoch der Ansicht, dass diese Zahl übertrieben sei und sprechen im Hinblick auf den Untergang von Atlantis von etwa 1.000 Jahren vor der Lebenszeit Platons. Gesucht hat man den Mythos der versunkenen Insel bereits in Afrika, im Mittelmeer oder im Atlantik. So glauben einige Wissenschaftler beispielsweise, dass minoische Kreta Teil von Atlantis war; andere vermuten es im versunkenen Teil der Ägäis-Insel Santorin. Auf der Website "DiscoveryofAntlantis.com" kann man dem Abenteuer von Sarmast nachspüren. Professor Nors Josephson von Heidelberg geht noch weiter . Er behauptet in seinem Buch unter dem Titel " Eine archaisch-griechische Kultur auf der Osterinsel " man fände Elemente der altgriechischen Sprache und Kultur .......in den Sprachen Polynesiens, und Mikronesiens. Das Buch ist Bestseller in Griechenland geworden. Greek linguistic elements in the Polynesian languages : (Hellenicum Pacificum) / Nors S. Josephson. - Heidelberg : Winter, 1987. - 223 p. ; 22 cm. - (Bibliothek der allgemeinen Sprachwissenschaft. Reihe 2, Einzeluntersuchungen und Darstellungen)
Τετάρτη 9 Απριλίου 2008
Atlantis - Mysterien der griechischen Welt
Wer war der erste Eroberer Amerikas? War christophoros Kolumbus ein Griecher? WAR KOLCHIS IN AMERIKA ? Welche war die wirkliche Fahrt Odysseus? Welche ist die heilige Geographie Griechenlands? wir sammeln alle möglichen Informationen die, diese Thematologie betreffen. Der erste Eroberer Amerikas aus der europäischen Kontinent war der König Uranos, der von der Indianer Urakan und Anu-Kan genannt wird. Man behauptet, daß die mysteriöse Tymben die von Mexiko bis Mississippi zu finden sind haben ihren Ursprung in jene ferne prähistorische Zeit. Indizien die diese Behauptung unterstützen sind die archäologische Funde in Dover, die von der Amerikaner als "pylaris of Hercules" (= Tore des Herkules) und das "greek Amphitheater" (= das griechische Amphitheater). Der Archäologe Donaly schreibt darüber: " Es gibt hier Spuren einer verlorenen Zivilisation eines Volkes, dessen Ursprung und Ereignisse für die Archäologen ein ungelöschte Rätsel bleibt. Es scheint als ob Platos Erzählungen über Atlantis wahr sind... " Die Amerikanerin Anne Terry Wait (Das prähistorische Amerika) schreibt : " Wer hat diese Tymben hier gebaut und warum? ", fragten die erste Kolonianisten aus Europa die Indianer. Sie wüßten nicht.." . Dann kamen die Archäologen. Ausgrabungen brachten ins Licht Perlen, Halsketten, Schilden aus Kupfer, Pfeifen, Messer, Schwerte, Äxte, Speere, Schmucke aus Gold und Silber und Gefäße mit verschiedenen Bemalungen. Diese Funde waren nicht von der Indianer gemacht. Wer war dann dieses Volk ? Waren die Chinesen, die Ägypter, oder vielleicht die dem Land der Göttin Ma, das verlorene Atlantis.? Ein uraltes indianisches schriftliches Dokument namens Troano (es befindet sich in dem bretanischen Museum), gibt eine Antwort auf diese Fragen: "..Es waren Männer des Anu-Kan ; ihre Gelehrter war Mago-Kapo. Sie wollten uns nicht als Sklaven... Dann ihre Führer Balam stieg auf einem Pae (=Schiff) und fuhr weg mit dem Versprächen, daß er wiederkommt.." Anu-Kan war der König Uranos, Balam war Kronos (Saturn), der in der griechische Literatur auch Belos genannt wird. Seiner Minister oder Sekretär war der Gelehrter Mago-Kapo, offenbar kein anderer als der weise Hermes Trismegistos, der in Ägypten gelebt hat, Lehrer des Asklepios (Aesculap) und Gründer des Monotheismus (= Glaube an einem einzigen Gott Schöpfer des Universums) und der Dreieinigkeit (deshalb auch Trismegistos genannt). Ein Adlers Dokument der Indianer aus Guatemala, das Popol Vux (3. Kap.20 und 4.Kap.11) erzählt folgendes: "...Als die Menschen auf der Erde sich vermehrten, manche zogen Richtung Osten und andere kamen hier in unserem Land. Die ganze Welt sprach damals die gleiche Sprache und alle Menschen, ob schwarz oder weiß, lebten damals in Frieden... Der Gott Hela-Taki (=Helios- Belos- Kronos) war Priester (!) und König (!) der weißen Einsiedlern. Jene weiße waren sehr gescheite Leute, friedlich, aufrecht und groß. Sie hatten weiße Haut und lange Bart..!.." Nun kann man sich vorstellen, mit welchen Gefühle wurden die Kolumbus Leute von der Indianer empfangen Jahrhunderte später.! Cristoph. Kolumbus schreibt selbst in seine Memoiren: "... Die Indianer haben für uns nur Bewunderung und Anbetung empfunden.." Sie warteten auf die Götterkinder, die wie Balam es versprach wurden wieder kommen. "...Als die Indianer uns aus der Küste erblickten, fielen auf die Erde aufgeregt, hebten ihre Hände himmelwärts voller Freude und luden uns so schnell wie möglich am Land zu kommen.." (Wassermann, I. "Chr. Columbus", Kap.7) Das gleiche geschah mit Cabero de Vaska, der auf dem Weg nach Kalifornien wurde von der Indianer als Sohn der weiße Götter verehrt. Später Pizaro entdeckte in Nord Amerika unter der Indianer eine Minderheit von weiße Menschen. Sie wurden aus Tradition als die Nachwüchse der Götter und durch Jahrhunderte waren sie die regierte Elite. Die Erinnerung an der weiße Menschen in der indianischen Tradition blieb sehr intensiv. Während ihre religiösen Festen und Ritualen, sie bemalen ihre Gesichter mit weiße Farbe, oder sie tragen weiße Masken, zur Erinnerung an den weiße Götter, die ihnen die Zivilisation brachten. Ihre Priester tragen zusätzlich Helme, geschmückt mit Stierhörner (!), genauso wie die Helme von Uranos und seine Männer ( Boukranon = Stierhelm ), was viel später auf der Insel Kreta, das Symbol der minoische Macht darstellte. Die Indizien aus der alten Schriften, daß jene weiße Götter waren die Griechen der Zeit der großen Götterkönige sind wirklich mehr als genug : Hesiodos (Theogonia Vrs. 50-52) : " GenoV kraterwn gigantwn, umneusai entoV Olumpou, mousai OlumpiadeV..." Nonos (Dionysiaka, Vol. 2.,Buch 40, Vrs.315) : " Anax, paidotrefeV, aimai gigantwn " Apollodoros ( Buch I, 34) : "..Genna gigantaV ex Ouranou.... Egeneto de en Pallhnh..." Apollodoros ( Buch II, 107, 108, 119) : "...Parelqwn Tarthsian esthse shmeia thV poreiaV epi twn orwn EurwphV kai LibuhV antistoicwV duo sthlaV, feromenoV de upo tou Hliou kata thn poreian... wkeanon diaperasen..." ... "...die thV LibuhV poreuqeiV epi twn exw qalassan kai peraiwqeiV epi thn hpeiron antikru..." Hier wird über Herakles erzählt, der als General des König Zeus kam als Sieger in heutigen Gibraltar und dann mit Schiffe über den Ozean bis zu dem gegenüberliegenden Kontinent... Diodoros Sikeliotes ( Buch 3. Kap. LVI, Vrs, LVIII) : "...Atlantioi oi para ton wkeanon topouV katoikounteV... prwton par autoiV Ouranon basileusaV kai touV anqrwpouV sporadhn oikountaV sunagageiV eiV polleiV kai tou qhriwdouV biou pausai touV apakouontaV... " Platon (Kritias VII, 113-114) : "...en de th Atlantidi nhsw tauth megalh sunesth kai qaumasth dunamiV basilewn, kratoushV men apashV thV nhsou kai merwn thV hpeirou... Outoi de oi panteV autoi te kai oi ekgonoi toutwn, epi geneaV pollaV wkoun, arconteV men pollwn allwn kata to pelagoV nhswn kai merwn thV hpeirou..." Platon (Timaios III, 25) : "...Kaq aper en toiV prosqen elecqh peri thV twn qewn lhxewV oti kateneimanto ghn pasan.... Poseidwn thn Atlantida lacwn, ekgonouV katwkhsan..." Es ist offenbar, daß Platon wußte Bescheid über die Existenz Amerikas Jahrhunderte bevor Kolumbus es entdeckte. Daher muß man die Erzählungen über Atlantis als wahre Geschichte betrachten. Apropos Kolumbus.: Es wird sehr wenig über seine richtige Herkunft erzählt. Der angebliche Venezianer hat nicht das geringste mit der Venezianischen Familie Columbo zu tun..! Er wurde auf der griechische Insel Chios großgeworden und stammt aus der Familie der Palaiologen ( Konstantin Palaiologos war der letzter Kaiser des Byzantinischen Reiches U 1453). Er genoß eine hervorragende Ausbildung, vor allen wüßte genau diese alte Schriften, und seine Entdeckungsreise nach Westen über den Atlantischen Ozean war kein Sprung ins Dunkel.... ........................................... Es gibt vieles zu berichten über die Kenntnisse der alten Griechen. Die Rede ist nicht von der Klassiker. Hier wird nur wiederholt, was die Pythagoras Schule rekonstruierte von viel ältere Wissensquellen, wie z.B. Orpheus, der Musiker, Theologe aber auch hervorragender Astrophysiker, der auch bis Ägypten reiste um das Heilige Wort zu lehren und nicht zu lernen, wie oft sehr falsch berichtet wird..! Orphica Argonautica ............................................... Diodoros (Siculus) Sikeliotes in sein 4.te Buch seiner Geschichte gibt uns die Information, daß Herakles (Herkules) bei der Suche nach dem Gürtel der Hippolyte, Königin der Amazonen, bis zu dem Reich der Amazonen kam, das an der Mündung des Flusses Thermodon lag. Dieser Fluß, wie wir gleich bewiesen wird, befindet sich nicht in der Region des Schwarzen Meeres, sondern es handelt sich um den großen Fluß Amazoner der in Brasilien sich befindet..! Herakles, genauso wie Jason mit seine Argonauten und später Odysseus reisten nach Westen und nicht nach Norden, wie die Geographen aus Milesos falsch berichteten, entweder wegen Ignoranz oder weil die jenigen, die die neuen Wege im Meer entdeckten, erhielten sie wahrscheinlich als großes wertvolles Geheimnis. Die amerikanische Archäologin und Rechtsanwältin Henrietta Mertz ("Wine dark see", Chicago 1965) und ("Atlantis" 1976) entwickelte eine interessante Theorie über die Reisen der Argonauten und des Odysseus, gebaut auf die Erzählungen von "Argonautika" des Apollonios Rhodios und auf die homerische "Odyssee". Schließlich die großen archäologischen Entdeckungen von H. Schliemann haben bereits bewiesen, daß hier auf gar keinen Fall um ein Mythos. sich handelt sondern um eine historische Tatsache, wenn auch in prähistorischen schwerdefinierbaren Zeit, jedoch eine wahre Erzählung..! Diese Theorie wurde erst 1966 in der 37.te Internationales Kongreß der Amerikanisten in Mar de la Plata ( Argentinien ) präsentiert.: In der homerische Theologie (840 und 955-960) man liest über einen Fluß, den größten aller Flüsse, namens Okeanos , der einer kreisender Strom ist (!!!), wie auch in Orphica Frag. XLIV und XLV wie in Anekdoton XXXI (31) wird erzählt. Okeanos heißt heute Ozean, aber das war kein Meer..! Es ist klar, daß es sich um den berühmten Golf Stream sich handelt, der kreist in Atlantik wie ein Riesiger Fluß im Meer..! In dem Report der amerikanische Ethnologie Smithsonian ( The Thomas Report 12/ 1890) sieht man Bilder einer Menge von Ruinen in Amerika, die einwandfrei griechischer Herkunft sind. Leider (!?!) diese Ruinen gibt es nicht mehr , aus immer welche Gründe, die wir hier nicht näher kommen möchten.... Auf der Seiten 421-500 des o.g. Buches sind Grundrisse und Zeichnungen von Gebäude mit perfekten geometrischen Rhythmus. Keine von diesen ist indischer oder sonst einer Herkunft..! Viele dehnen sich bis zu 130 Meter Durchmesser und ein sogar 550 Meter. In einer anderen Seite sieht man das Photo eines Grabes , der genau wie der von Atreus in Mykene aussieht, mit Bodendurchmesser 55 Meter..! Viele alte Ruinen waren, nach Informationen von Mertz, auf der Felder von Mississippi, von Ohaio und in Tenessy, die kurioserweiser wurden nach ihre Veröffentlichung sofort vernichtet ..! Alle diese Werke waren nicht von den Einheimischen gebaut worden, sondern sie sind viel ältere. "Als 1936 - schreibt Mertz - der Damm des Flusses Cuberland im Bau war ( heute die ganze Region ist unterm Wasser ) der Direktor der Baugesellschaft berichtete an der Regierung, daß dort die Ruinen eines großen Tempels aus Steine sind. Leider keiner hat sich interessiert das Werk zu schützen oder mindestens zu studieren, photographieren und archivieren.! Das Wasser bedeckte die Ruinen..! Andererseits, enorme Menge Geld hat sich gesammelt, um verschiedene Ägyptische Bauwerke zu schützen und zu transportieren während der Bau des Assuan-Damms..! Es ist Unglaublich, aber in Süd Amerika gibt es auch Städte mit alt griechischen Namen.! Hiermit zählen aber nicht die mit Endung -polis (=Stadt), wie z.B. Indianapolis, Dianopolis, Pendapolis die unzählig sind in einer Minnenregion des zentralen Brasiliens, so genannte Minas Gerais und Matto Grosso. Die Mehrheit dieser Namen sind uns bekannt nur durch die alte Geschichte und Literatur, Namen also, die den strengen Katholiken des 16.ten und 17.ten Jahrhunderts aus Spanien, Portugal oder Holländer ziemlich unbekannt waren. Außerdem, wer von denen hätte gewagt die neuentdeckten Städte mit "heidnischen" Namen des unchristlichen Altgriechentums zu benennen..? Es sind Namen, die Jahrtausend überliefert wurden, wenn auch manchmal mit veränderten Aussprache: Ephyra ( Efura, 58 W. 5 N.) auf die Grenze zwischen britische Guyana und Surinam, einige Meilen von New Nickerie Ephyra entfernt. Ephyra war der ursprünglicher Name von Korinthe, wo die Ahnen von Glaukos geboren waren, nach seine Erzählung an Diomedes... Fedra ( Faidra ) etwa 30 Meilen von Paramaribo entfernt in Surinam. Fedra war die Tochter des Königs von Kreta Minos, die jüngere Schwester Ariadnes und Theseus zweite Frau... Ipolitos ( IppolutoV, 44 W. 18 S.) Hippolytos war der Sohn Theseus und der Königin der Amazonen Hippolyte. Thetis ( QetiV ) Es ist ein Bucht an der Ecke des Capes Horn. Thetis war eine Meeresgöttin und hier finden wir ihren Namen nicht in einer Stadt, sonder in einem Bucht. Sie war die Mutter von Achilles und Gattin des Peleus, der auch als Argonaut mit Jason nach Kolchis kam. In der Hochzeit von Peleus und Thetis die Göttin Eris, die nicht eingeladen war, warf das goldene Apfel zwischen den Gästen, das die Ursache war für den trojanischen Krieg... Laris ( Larissa ) Ein kleines Dorf östlich von Cuzco. Larissa war eine Tochter königlicher Familie, die ihren Namen auch einer griechischen Stadt geschenkt hat. Dort wurde Polyphemos, Sohn des Eilatos, geboren, der auch zu den Argonauten zählt. Armonia ( Armonia, 51...W. 24 S) Harmonia war die Gattin Kadmos. In ihren Hochzeit Hera schenkte ihr eine Halskette und einen Schleier. Diese Geschenkte brachten viel Unglück an die Generationen, die sie geerbt hatten. Diese Geschichte befindet sich auch in den Mythos der Inkas..! Olympia ( Olumpia, 48 W. 20 S. ) Haus der Götter.. Macarani ( 48 W. 16 S.) Stravon (12.3.17-19) sagt, daß die Makarones unweit von Tiberani leben, dort wo auch Argo war in der Region Macarani am "Buckel von Brasilien ". Er schreibt auch, daß sie Nachbarn der Halyben sind, die in Minen arbeiten. (Halyps- gen. Halybos: Caluy- CaluboV = Gußeisen) Crateus ( KrataioV, 40 W. 5 S. ) Nach Stravon Kratäos war ein berühmte Minen- Mechaniker und dieser Ort befindet sich inmitten von Minen... Ataleia ( 42. W. 8 S. ) Es gibt zwei Städte mit dem gleichen Namen. Die eine in der Nähe der Grenzen Brasiliens, Kolumbiens und Peru am Ufer des Amazonas bei Benjamin Constant und die andere bei Ucayali über Pucalpa. Stravon (14.4.1) schreibt daß es so eine Stadt gibt und ihre Name ist der Name ihres Gründers Attalos Filadelpheus, der auch die kolonialisierung Corycus führte. Philadelphia ( Filadelfia, 48 W. 8 S. ) Es gibt noch eine Philadelphia (68 W. 12 S. ) in der Nähe der Grenzen Boliviens und Peru. Der Name ist auch dem Attalos Filadelpdeus zu verdanken. Solimoes Das ist der Name des oberen Amazonas, zwischen Tabatinga und Coari. Der Name Solymen ist sehr oft zitiert (Homer, Pindaros, Stravon, Herodotos, Apollonios Rhodios, Apollodoros, u.v.a.) Es war scheinbar kein anderes Volk so wichtig, daß so viele Details überliefert worden sind. Glaukos sprach mit Diomedes über den König Lykos
makedonien
Die Makedonen Nach Hesiod (um 700v. Chr. ) und Herodot (um 484- etwa 425v. Chr. ) waren ein griechischer Stamm der Dorer und sprachen einen eigenen griechischen Dialekt Das Herrschaftsymbol der Makedonischer Dynastie war der Sonnenstern mit bis zu sechzehn Strahlen , ein Motiv , mit dem viele der prachtvollen Goldfunde im Grab Philipps II gescmueckt waren. Doch auch andere nehmen dieses altgriechische Nationalsymbol unberechtigt fuer sich in Anspruch , so die von der Europaeischen Union nicht anerkannte Republik Skopje die fruehre jugoslawische Teil-Republik "Makedonien". Griechenland und die europaeische Union haben heftig gegen dieses Plagiat von Seiten der Republik Skopje reagiert, die den Sonnenstern der griechischen Dynastie der Makedonen nicht nur gleichsam als Staatswappen in ihrer Fahne fuehrt , sondern damit auch siet 1993 die Auto-kennzeichen der Stadt Skopje schmueckte. Das Vorgehen der R. Skopje zielt auf territoriale Expansion ab, eine Intention , die eindeutig aus der Praeambel ihrer Verfassung hervorgeht. Darin bezieht sich Skopje auf die Beschuesse der Antifaschistischen Volksbefreiungsversammlung von 1944, die klar und deutlich eine Ausdehnung ihres Gebiets auf Gr. Bulgarien Albanien postuliert. In den Artikeln 3.68 und 74 der Verfassung heisst es sogar , dass das Parlament in Skopje ueber die Veraenderung der Grenzen entscheiden darf. Eindeutlicher koennen Expantionsgelueste nicht formuliert werden. Nicht ohne Grund bildet die Republik Skopje auf ihrem Ein Denar Schein (der jedoch nie in Umlauf gebracht wurde ) das Wahrzeichen der Stadt Thessaloniki ab, ( ton lefko Pyrgo ) was berechtigte Aengste vor einem zweiten gefaehrlichen krisenherd auf dem Balkan erzeugt. Den Gipfel der Dreistigkeit dokumentierte eine in Skopje herausgegebene Karte von "Gross-Makedonien" , von deren Inhalt sich die politisch Verantwortlichen in der Republik bis heute nicht distanziert haben.. Die Karte vereint alle vier geographischen Teilraueme zu einem Gross Makedonien mit der griechischen Metropole ...Thessaloniki als Hauptstadt.... Nach den Balkan Kriegen 1912-13 hatten sich die Drei-Länder-Allianz ( Griechenland, Serbien und Bulgarien) von den osmanischen Besetzern befreit. Das Gebiet Makedonien wurde nach vielen Bürgerkriegen wie folgt aufgeteilt: Griechenland bekam das heutige Gebiet Makedonien mit Zugang zur Ägäis, welches ca. 51% des geografischen Makedoniens ausmachten und ca. 90% des antiken Makedoniens. Etwa 38% bekam Serbien (später Jugoslawien) und ca. 9% fielen an Bulgarien. Ein kleiner Landstreifen von 2% westlich des Prespa - Sees ging an Albanien. Mit der Statistik aus dem Jahre 1926 laesst sich der Bevoelkerungsanteil im gesamten eindeutig belegen : 1341000 Griechen (90% PROZENT) 91000 Juden und andere Minderheiten(6% prozent ) 77000 Slawen (serben u Bulgaren)und 2000 Tuerken. Von diesen dreigeteilten Regionen des geografischen Makedoniens wurde nur der griechische Teil mit dem administrativen Namen Makedonien benutzt (Geniki Dioikisi Makedonias, General Administration von Makedonien). Zusätzlich wurde dieses Gebiet in Zusammenhang mit der Region Thrakien auch "Nordgriechenland" bezeichnet. Bis heute hat sich diese Bezeichnung erhalten, heute noch gibt es den Minister für Makedonien-Thrakien. Der serbische (jugoslawische) Teil wurde erst Südserbien benannt, später dann Vardaska Banovina (Provinz von Vardar, Vardar ist ein Fluss in Mazedonoslawien). Erst nach dem Zweiten Weltkrieg, nachdem die kommunistische Partei Jugoslawien reorganisierte und das Land in einen Föderationsstaat umwandelte, wurde dieser Teil Jugoslawiens intern in "People´s Republic of Macedonia" von dem Marschall Tito (Josip Brosz) benannt. 1963 wurde diese Jugoslawische Republik intern in "Sozialistische Republik Makedoniens" umbenannt. Griechen und neutrale Beobachter nannten diese Gebiete nach den Abkommen von Bukarest (1913) und Neuilly (1919) Griechisch-Makedonien, Serbisch-Makedonien und Bulgarisch-Makedonien. Diese Namensbezeichnungen hatten sich mehr oder weniger etabliert. Der bulgarische Nationalismus: Bulgarische Nationalisten und Fanatiker sowie die "Communist International (COMINTERN)) waren mit der Aufteilung Makedoniens nicht zufrieden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts träumten die Bulgaren von einem "einheitlichen, bulgarischen Makedonien". Sie fingen an die Gebiete Egejska Makedonija (Ägäisches Makedonien-Griecheland), Vardarska Makedonija (Vardar Makedonien, Mazedonoslawien) und Pirin Makedonija (Pirin Makedonien, Bulgarien) zu bezeichnen und für sich zu beanspruchen. Auch die Nationalisten Mazedonoslawiens fingen nach dem Zweiten Weltkrieg an, die Gebiete exakt so zu bezeichnen, Landkarten zu zeichnen und zu veröffentlichen, die alle Gebiete Makedoniens als ein gemeinsames, "einheitliches", Makedonien darstellten. Nach dem Zerfall Jugoslawien proklamierte die Ehemalige Jugoslawische Republik (EJR) Mazedonien seine Unabhängigkeit mit dem Namen "Republika na Makedonija" was so viel wie Republik Makedonien heißt. Man wollte sich nicht Republik Vardar nennen, weil Vardar nichts aussagt und die Region seit 1944 "Makedonija" genannt wurde (aus oben genannten Gründen), aber Makedonien an sich beinhaltet auch die ganze antike, griechische Geschichte Makedoniens. Man wollte den Namen über die 4 Regionen für sich in Anspruch nehmen, sowie die dazugehörige Geschichte. Einen Staat Makedonien im mordenen Sinn gab es noch frueher nie. Griechenland wollte nicht, dass die Skopjener den Namen "Makedonien" monopolisieren, um Gebietsansprüche zu vermeiden und da in Griechenland eine geografische Region mit eigener Administration namentlich "Makedonia" existiert und das antike Makedonien zur griechischen Geschichte gehört. Doch Skopje will mit Mittel der Geschichtsverfaelschung , im Rueckgriff auf Aristoteles und Alexander den Grossen sowie die byzantinischen Slawenapostel Kyrillos (gest. 869) und Methodios (gest. 885 ), die ja alle Griechen waren , aus ihnen Ahnen eine Slawomakedonischen Nation " machen Es gibt ein fortlaufendes Bestreben seitens von FYROM (Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien ? EJR Mazedonien) die antiken Makedonen und das antike Makedonien, welche unumstritten zur griechischen Geschichte gehören und nichts mit den Slawen der heutigen EJR Mazedonien zu tun haben, in Verbindung mit der EJR Mazedonien zu bringen. Mit dieser Geschichtsverfälschung will die EJR Mazedonien einen Anspruch auf griechischen Boden erheben und griechisches kulturelles Erbe an sich reißen. Die echten, antiken Makedonen, welche die Nachkommen der Herakliden waren, haben sich ca. 2000 vor Christus in Makedonien niedergelassen. Sie waren ein Teil einer großen Gruppe, welche zusammen mit den Doriern, Akarnaniern und Ätoliern auf dem Gebiet des heutigen Kastoria (Orestis) angekommen waren. Bezugnehmend auf fundierte Aussagen des „historischen Vaters“ Herodot, hat sich eine kleine Gruppe nach der Aufteilung der oben genannten Gruppen in Makedonien niedergelassen und die makedonische Dynastie gegründet (gegen 2000 vor Christus). Erst ab dem 6.Jahrhundert nach Christus sind die ersten Slawen auf dem geografischen Gebiet Makedonien zu finden. Bis 1944 wurde das Gebiet der EJR Mazedonien „Vardarska Banovina“ genannt und nur durch die widerrechtliche Aneignung des griechischen Namens „Makedonien“ durch den Jugoslawischen Kommunisten Josip Brosz (Tito) kam die EJR Mazedonien zu diesem Namen. Tito benannte diese Region um, weil er die griechische Region Makedonien besetzten wollte um Zugang zur Ägäis zu bekommen. Die heutige, feindliche, aggressive und nur auf Lügen basierende Propaganda seitens der EJR Mazedonien und der skopianischen Diaspora gegen Griechenland und gegen das griechische Makedonien basieren auf diese Tatsache, dass Tito Annexionsbestrebungen gegen Griechenland (Region Makedonien) hatte. Wir, die Hellenen (Griechen) auf der ganzen Welt, die in und außerhalb von Griechenland lebenden Griechen, die Philhellenen und die, die an geschichtliche Gegebenheiten aufrecht erhalten wollen sowie die internationalen Rechte beachten und einhalten, möchten Petition an die oben adressierten Personen und Institutionen präsentieren. Wir bitten alle Griechen und natürlich auch alle anderen Personen, an dieser Petition teilzunehmen um das griechische kulturelle Erbe Makedoniens aufrecht zu erhalten und das Stehlen griechischer Geschichte seitens der EJR Mazedonien zu unterbieten. Mit dieser Petition bringen wir zum Ausdruck, das der Name, die Geschichte und das kulturelle Erbe Makedoniens unumstritten und ohne Zweifel zu Griechenland gehören und das eine entgültige Namensfindung für das Land FYROM den Namen Makedonien nicht beinhalten darf.
Die Makedonen nach Hesiode
Die Makedonen Nach Hesiod (um 700v. Chr. ) und Herodot (um 484- etwa 425v. Chr. ) waren ein griechischer Stamm der Dorer und sprachen einen eigenen griechischen Dialekt Das Herrschaftsymbol der Makedonischer Dynastie war der Sonnenstern mit bis zu sechzehn Strahlen , ein Motiv , mit dem viele der prachtvollen Goldfunde im Grab Philipps II gescmueckt waren. Doch auch andere nehmen dieses altgriechische Nationalsymbol unberechtigt fuer sich in Anspruch , so die von der Europaeischen Union nicht anerkannte Republik Skopje die fruehre jugoslawische Teil-Republik "Makedonien". Griechenland und die europaeische Union haben heftig gegen dieses Plagiat von Seiten der Republik Skopje reagiert, die den Sonnenstern der griechischen Dynastie der Makedonen nicht nur gleichsam als Staatswappen in ihrer Fahne fuehrt , sondern damit auch siet 1993 die Auto-kennzeichen der Stadt Skopje schmueckte. Das Vorgehen der R. Skopje zielt auf territoriale Expansion ab, eine Intention , die eindeutig aus der Praeambel ihrer Verfassung hervorgeht. Darin bezieht sich Skopje auf die Beschuesse der Antifaschistischen Volksbefreiungsversammlung von 1944, die klar und deutlich eine Ausdehnung ihres Gebiets auf Gr. Bulgarien Albanien postuliert. In den Artikeln 3.68 und 74 der Verfassung heisst es sogar , dass das Parlament in Skopje ueber die Veraenderung der Grenzen entscheiden darf. Eindeutlicher koennen Expantionsgelueste nicht formuliert werden. Nicht ohne Grund bildet die Republik Skopje auf ihrem Ein Denar Schein (der jedoch nie in Umlauf gebracht wurde ) das Wahrzeichen der Stadt Thessaloniki ab, ( ton lefko Pyrgo ) was berechtigte Aengste vor einem zweiten gefaehrlichen krisenherd auf dem Balkan erzeugt. Den Gipfel der Dreistigkeit dokumentierte eine in Skopje herausgegebene Karte von "Gross-Makedonien" , von deren Inhalt sich die politisch Verantwortlichen in der Republik bis heute nicht distanziert haben.. Die Karte vereint alle vier geographischen Teilraueme zu einem Gross Makedonien mit der griechischen Metropole ...Thessaloniki als Hauptstadt.... Nach den Balkan Kriegen 1912-13 hatten sich die Drei-Länder-Allianz ( Griechenland, Serbien und Bulgarien) von den osmanischen Besetzern befreit. Das Gebiet Makedonien wurde nach vielen Bürgerkriegen wie folgt aufgeteilt: Griechenland bekam das heutige Gebiet Makedonien mit Zugang zur Ägäis, welches ca. 51% des geografischen Makedoniens ausmachten und ca. 90% des antiken Makedoniens. Etwa 38% bekam Serbien (später Jugoslawien) und ca. 9% fielen an Bulgarien. Ein kleiner Landstreifen von 2% westlich des Prespa - Sees ging an Albanien. Mit der Statistik aus dem Jahre 1926 laesst sich der Bevoelkerungsanteil im gesamten eindeutig belegen : 1341000 Griechen (90% PROZENT) 91000 Juden und andere Minderheiten(6% prozent ) 77000 Slawen (serben u Bulgaren)und 2000 Tuerken. Von diesen dreigeteilten Regionen des geografischen Makedoniens wurde nur der griechische Teil mit dem administrativen Namen Makedonien benutzt (Geniki Dioikisi Makedonias, General Administration von Makedonien). Zusätzlich wurde dieses Gebiet in Zusammenhang mit der Region Thrakien auch "Nordgriechenland" bezeichnet. Bis heute hat sich diese Bezeichnung erhalten, heute noch gibt es den Minister für Makedonien-Thrakien. Der serbische (jugoslawische) Teil wurde erst Südserbien benannt, später dann Vardaska Banovina (Provinz von Vardar, Vardar ist ein Fluss in Mazedonoslawien). Erst nach dem Zweiten Weltkrieg, nachdem die kommunistische Partei Jugoslawien reorganisierte und das Land in einen Föderationsstaat umwandelte, wurde dieser Teil Jugoslawiens intern in "People´s Republic of Macedonia" von dem Marschall Tito (Josip Brosz) benannt. 1963 wurde diese Jugoslawische Republik intern in "Sozialistische Republik Makedoniens" umbenannt. Griechen und neutrale Beobachter nannten diese Gebiete nach den Abkommen von Bukarest (1913) und Neuilly (1919) Griechisch-Makedonien, Serbisch-Makedonien und Bulgarisch-Makedonien. Diese Namensbezeichnungen hatten sich mehr oder weniger etabliert. Der bulgarische Nationalismus: Bulgarische Nationalisten und Fanatiker sowie die "Communist International (COMINTERN)) waren mit der Aufteilung Makedoniens nicht zufrieden. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts träumten die Bulgaren von einem "einheitlichen, bulgarischen Makedonien". Sie fingen an die Gebiete Egejska Makedonija (Ägäisches Makedonien-Griecheland), Vardarska Makedonija (Vardar Makedonien, Mazedonoslawien) und Pirin Makedonija (Pirin Makedonien, Bulgarien) zu bezeichnen und für sich zu beanspruchen. Auch die Nationalisten Mazedonoslawiens fingen nach dem Zweiten Weltkrieg an, die Gebiete exakt so zu bezeichnen, Landkarten zu zeichnen und zu veröffentlichen, die alle Gebiete Makedoniens als ein gemeinsames, "einheitliches", Makedonien darstellten. Nach dem Zerfall Jugoslawien proklamierte die Ehemalige Jugoslawische Republik (EJR) Mazedonien seine Unabhängigkeit mit dem Namen "Republika na Makedonija" was so viel wie Republik Makedonien heißt. Man wollte sich nicht Republik Vardar nennen, weil Vardar nichts aussagt und die Region seit 1944 "Makedonija" genannt wurde (aus oben genannten Gründen), aber Makedonien an sich beinhaltet auch die ganze antike, griechische Geschichte Makedoniens. Man wollte den Namen über die 4 Regionen für sich in Anspruch nehmen, sowie die dazugehörige Geschichte. Einen Staat Makedonien im mordenen Sinn gab es noch frueher nie. Griechenland wollte nicht, dass die Skopjener den Namen "Makedonien" monopolisieren, um Gebietsansprüche zu vermeiden und da in Griechenland eine geografische Region mit eigener Administration namentlich "Makedonia" existiert und das antike Makedonien zur griechischen Geschichte gehört. Doch Skopje will mit Mittel der Geschichtsverfaelschung , im Rueckgriff auf Aristoteles und Alexander den Grossen sowie die byzantinischen Slawenapostel Kyrillos (gest. 869) und Methodios (gest. 885 ), die ja alle Griechen waren , aus ihnen Ahnen eine Slawomakedonischen Nation " machen
simonos petra
Simonos Petra erscheint tatsaechlich als architektonisches Meisterwerk und wird als athonischer "Potala" gerόhmt, als Bau, der nur noch in der Klosterburg des Dalai Lama zu Lahsa eine Entsprechung fδnde. Bilder,selbst die besten Darstellungen geben den Eindrόck den dieses Kloster auf den Reisende macht, nur magelhaft und unvollkommen wieder. http://www.inathos.gr/athos/uk/mones/ref0101.htm http://www.athos-siegen.de/Berg_Athos/berg_athos.html) http://poseidon.csd.auth.gr/athos/ Das gilt vor allem fόr den Blick,der sich dem Besucher vom obersten Stockwerk des Gebδudes aus bietet:die Mauern, die Felshδnge, die Wδlder und schlieίlich das schillernde blaugrόnne Meer ( vor sich sieht man nur das Meer ) zwinchen Athos und Sithonia. Auf der Westlichen Seite von Athos gibt es seltener Sandstrδnde die Kόste ist von Buchten ausgezackt und von Vorgebirgen όberwφlbt auf denen die Klφster errichtet wurden. Der Weg entfernt sich oft vom Meer , klettert Hδnge hinauf um eine Schlucht zu umgehen und fδllt wieder zum Ufer hinab. Auf diesem Kόstenstreifen liegen hintereinander die drei eindrόckvollsten Athosklφster : Simonos Petras, Gregoriou, Dionisiou. Auf der Spitze einer Felsnadel oder auf einem Vorsprung am Meer, vermitteln sie noch mehr als die anderen den Eindrόck einer Architektur,des Klosters,das zwinschen Himmel und Erde hδngt. Diese bauliche kόhnheit an die Grenzen des Mφglichen hatte natόrlich ihren Sinn und Grund: Sie sollte den Mφnchen den bestmφglichen Schutz vor den Beutezόgen der Piraten und dem Begehren der Tόrken gewδhren. Der Rest ergibt sich aus dieser Grundvoraussetzung: Da der Innenhof aus Grόnden der Prioritδt fόr die Mφnche reseviert blieb muίte man den fόr die Mannschaft bestimmten Platz auίerst knapp kalkulieren,eine Anzahl Zellen όber... dem Abgrund bauen und sie durch Stege miteinander verbinden. Betrachtet man Simonos Petra von dem oberhalb gelegenen Weg όber die Felsen aus,seine Mauern ragen zehn Stockwerke hoch auf einer Felsnadel empor,die man damals weder verbreiten noch abflachen konnte. Man muίte, um dorthin zu gelangen,die φstliche Schlucht mit Hilfe einer ....Arkadenbrόcke όberwinden. An den Mauern entlang fόhren Stege-vier an den Ecken und sieben im mittleren Teil-,die zwar solide befestigt und mit einem Schutzgitter versehen sind,aber trotzdem einen zerbrechlichen Eindrόck machen,vor allem wenn der Wind weht. Bedenkt man daί die Steinen einzeln hinaufgetragen wurden, dann wird einem klar,daί Unfδlle passieren und zahlreiche Arbeiter den Bau des Klostres mit ihrem Leben bezahlen muίten. Der Bauherr, Simon Petrus,ein Eremit von Athos hatte er mehrere Nδchte hintereinander όber der Felsnadel einen Stern leuchten sehen und erkannt,daί Gott ihm auf diese Weise den Ort bezeichnete,an dem er seinen Traum verwirklichen sollte. Dieser schwindelerregende Anblick des Abgrundes hoch oben von den Stegbrόcken aus und die beδngstigende Lage zwinschen Himmel und Erde,sie verleihen der Atmosphδre von Simonos Petra etwas Militδrisches. Hinter sich,jenseits der Schluchten sieht man,eine wόste Gebirgslandschaft,die bis zum Gipfel des Athos reicht. Mann kφnnte sich in einer Festung wδhnen,in der Soldaten Mφnche die Grenzen eines feindlichen Landes beobachten. Soldatenmφnche oder besser Wachhabende Mφnche,hielten Wache vor den Stufen des byzantinischen Imperiums gegenόber den Wόsten Anatoliens,den Hochebenen Kappadokiens,und den Bergen Armeniens. (Keinasien-Kappadokien, das Land wo die wichtigsten Kirchenvδter geboren wurden,wie der Heilige Basileus gilt als Mutterboden des fruehren Christentums) In den Sprόchen der Athosvδter hieίt es: "Wir sind wie Soldaten.Athos ist nicht das Paradies sondern eine Kampfstδtte".
Ich bin dreimal auf dem Berg Athos gewesen
Ich bin dreimal auf dem Berg Athos gewesen. Als Neugieriger betrat ich vor Jahren zum ersten mal den Moenchsberg und seither hat mich die Faszination dieser Welt nicht losgelassen. Ein Freund von mir ein Architekt der gerade von Athos zurueckgekam, zeigte mir Fotos. Es zeigte(eines von ihnen) ein Kloster mit massiven,hohen Mauern, das auf einer Felskuppe thronte und von dem, zahlreiche freischwebende Leitern an den Mauern entlang nach unten fuehrten. Fels und Baumasse gingen ineinander. Es war das Kloster Simonos Petra,dieses... einmalige Monument. Fels und Baumasse gingen ineinander. Das Photo hinterlie$ in mir einen unvergesslichen Eindruck. Der blo$e Anblick dieses Photos machte mir Lust, auf der Stelle nach Athos aufzubrechen. Das erste Kloster,in dem ich die Nacht verbracht habe,war das Kloster Koutloumousiou,einen dessen Name auf einen Prinzen zurueckzufuehren ist und das in der Nahe des Dorfes Kayaes,des Hauptortes von Athos liegt. KOUTLOUMOUSIOU Kloster: ein mittelalterliches Byzantinisches Bild : http://www.inathos.gr/athos/uk/mones/ref0128.htm Die Allheilige als Hueterin und Beschuetzerin des Kloesters KOUTLOUMOUSOIY Die Kloester auf Athos tragen alle anschauliche Namen: Vatopediou (das Kind mit dem Himbeerstrauch ), Xiropotamou ( der Trockene Flu$) Esphigmenou (der eingesclossene ), Zografou ( das Kloster des Malers ) Chilandariou ( Kloster der Tausend) IVIRON, ( das Kloster der Iberer ). Andere haben ihre Namen von denen, denen sie geweiht sind: dem Allmaechtigen ( Pantokrator ), dem Heiligen Paulus ( Agios Pavlos ), dem Simon Petrus ( Simonos Petra ), dem siegreichen Kreuz ( Stavronikita ). Wenn das Kloester Koutloumousioy von ferne zwischen den Baeumen austaucht,erinnert es eher an einen befestigen Bauernhof,als an ein Kloster. Viele Athoskloester sehen so aus mit ihren hohen und massiven Mauern,die von engen Fenstern durchbrochen werden,und ihren freischwebenden Balkonen,die wie wachtuerme aussehen sowie den schweren Toren die bei Einbruch der Dunkelheit geschlossen werden. http://www.inathos.gr/athos/uk/mones/ref0083.htm Jedes Kloster ist wie ein eigenes byzantinisches Staedtchen: Dieser Eindruck verstaerkt sich noch, wenn man den Innenhof des Klosters betritt. Es hat sein eigenes Zeitverstaendnis, seine innere Geschichte,seine eigenen Besitztuemer,einen eigenen Lebensrhythmus, seine unschaetzbaren Reliquien und geheimnisvolle Kunstschaetze,deren Schoenheit bis heute viel zu wenig gewuerdigt worden sind. Die Arkadengaege,die Zellen,die Speicher und Vorratskammern umgeben eine in sich gekehrte geschlossene Welt. Mauern und Kreuzkuppelkirchen sind dunkelrot in der Farbe des Blutes Christi angemalt mit freistehendem Katholikon -die Hauptkirche in der Mitte umgeben von Beinhaeusern und Phialen,die fuer Waschungen und Taufen bestimmt sind und Trapeza (der Speiseraum) gegenueber der Kirche Zellen und Wirtschaftstrakten ringherum. Das Hofgeviert mit den Wohn und Wirtschafts rauemen gliegert sich um einen zentralen Andachtsort.Andere sind blau,in der Azurfarbe des Himmels oder der Fluegel der Cherubim. KOUTLOYMOUSIOY KLOSTER: perso.wanadoo.fr/photolr/gatos8.html Russikon: Der reiche Schmuck und die Kunstgegen stände sind schon wirklich beeindruckend. http://perso.wanadoo.fr/photolr/gatos7.html IVIRON KLOSTER: Panaghia Portaitissa Kapelle http://www.inathos.gr/athos/uk/mones/ref0073.htm Christus Pantokrator: http://www.inathos.gr/athos/uk/mones/ref0090.htm KOUTLOYMOUSIOY KLOSTER: HTTP://perso.wanadoo.fr/photolr/gatos7.html HTTP://perso.wanadoo.fr/photolr/gatos8.html
Ich bin schon seit 6 Jahren Pilger am heiligen Berg Athos
Wir sind auf der suche nach Reiseberichten , Erzaehlungen, Webseiten , Zeitschriftenartikeln, Buecher-Titeln ueber die wichtigsten Pilgerfaehrten ( Athos, Tinos, Patmos, Sinai, die Kloester Arkadiens u.s.w) der Orthodoxen Welt und Griechenlands von Menschen, die schon dort gewesen sind. Der britische Thronfolger Prinz Charles hielt sich in dieser Woche bereits zum dritten Mal innerhalb von 12 Monaten auf dem Heiligen Berg Athos auf der nordgriechischen Halbinsel Halkidiki auf. Er kam mit einem Privatjet in die Stadt Kavala und wechselte danach auf eine Yacht der Reederfamilie Latsis, die ihn bis zur Mönchrepublik brachte. In den britischen Medien munkelte man wegen der häufigen Griechenlandbesuche von Charles sogar, dass der anglikanische Prinz zum orthodoxen Glauben übertreten könnte. Die griechische Tageszeitung "To Vima" führt historische Argumente für den Hang von Charles auf. Sein Vater Philipp hat griechische Wurzeln und wurde 1921 auf der Insel Korfu als Sohn des Prinzen Andreas von Griechenland geboren, der wiederum der Bruder des damaligen Königs von Griechenland, Konstantin, war. Philipp war ursprünglich orthodox und wechselte nach seiner Heirat mit Königin Elisabeth zum Anglikanischen Bekenntnis. Prinz Charles "erbte" offensichtlich etwas Orthodoxes. Er hat u.a. auch finanziell die Restaurierung des Klosters Vatopediou auf dem Athos unterstützt. Links zu Athos und zu Reiseseiten: http://www.orthodoxfrat.de/seite4.htm http://www.gerneth.com/reisen/athos/index_noscripts.htm#top http://www.weinbacher-wv.de/wwv/2000athos http://www.macedonian-heritage.gr/Athos/monasteries.html Ich bin schon seit 6 Jahren Pilger am heiligen Berg Athos.In diesen Jahren habe ich hier sehr viele Freunde gewonnen und sehr viele Eindrόcke gesammelt.Im Kloster Chilandariou habe wir heuer im Mai Prinz Charles getroffen welcher im Kloster Vadopadiou όbernachtet hat und auch φfter als Pilger den Berg Athos besucht.Die Zeit bei meinem Freund Pater Nikon ist immer eine Zeit der Ruhe und Stille er ist Ikonenmaler und es ist sehr Interessant ihm bei seiner Arbeit zuzuschauen.Fόr Menschen welche sich fόr die Orthodoxie interessieren und Freude an einer herrlichen Landschaft haben ist dieser Berg Athos ein sehr lohnendes Pilgerziel.Auch die grossen Kulturgόter Pilgerwege ,Klosterbauten und Fresken machen einen solchen Aufenthalt zu einem lohnenden Ziel.Eine Reise hierher sollte man aber als Pilgerreise sehen ,fόr Fototouristen sollte auch hier in der Zukunft wenig Platz sein. Es gibt immer Athos-Pilger, mehr als man denkt. Ich kenne Gro$staedter aus Athen,aus Saloniki, moderne Leute,die alle paar Jahre dort ihren Urlaub verbringen, allein,abgeschieden von der Welt, von ihrem Lebenskreis,ihren Sorgen und Aufgaben. Athos ist nicht ein touristischer Ort. Athos ist ein Ort fuer "Eingeweihten". Wer auf Athos geht,der sucht eine Rueckkehr des Geistes ins Vertraute, in die Sicherheit des Ueberlieferten und in den Frieden der Zeitlosigkeit. Eifernde Hysychasten verbannte Kaiser, ehrgeizige Bischoefe,die auf den Blick ueber den Patriarchenthron in Konstantinopel hofften haben von seinen Kloestern aus in die Weltgeschichte eingegriffen. Der Athos ist zwar,schwer zugaenglich wird aber Dank seiner landschaftlichen Gro$artigkeit und den baulichen und geistgeschichtlichen Kostbarkeiten von immer mehr Besucher besucht. Das laegendere Kloster Agia Lavra wird zum Museum fuer Manuskripte eingerichtet. (ein weiteres Heiligtum griechischer Vergangenheit und mittelalterlicher Foermmigkeit ) Keiner ( der dorthin gewesen war ) koennte , soweit ich wei$,dem Einflu$ dieses einzigen Moenchsstaates entziehen. Der Athos,auf dem Russen,Bulgaren und Armenier ihre Kloester unterhalten bleibt das groe$te Museum des Glaubens Griechenlands. http://www.athoskloester.de/html/die_kloster.html
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